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Merzenich präsentiert: Brings Tour 2019 im Tanzbrunnen

Merzenich präsentiert: Brings Tour 2019

Open Air im Tanzbrunnen

Die von den Brüdern Peter und Stephan Brings gegründete Band hat in den zwei zurückliegenden Jahrzehnten schon so ziemlich alle Hochs und Tiefs erlebt, die man als Musiker erleben kann. Ende der 1990er hatte die Band mit den berühmten Vätern (neben Rolly Brings sind das Gesangslegende Tommy Engel und der Politiker Norbert Blüm) ihre besten Jahre schon vermeintlich hinter sich. Dann gelang ihnen im Jahr 2000 mit „Superjeilezick“ das, was man gut und gerne als Sechser im Lotto bezeichnen kann. Diese zündende Powerpolka ist mit jedem Jahr bekannter geworden und gehört mittlerweile weit über den Karneval hinaus zu den populärsten Songs Kölscher Mundart überhaupt. Dank „Superjeilezick“ öffneten sich für Brings Tür und Tor in der närrischen Hochburg Köln. Für die Band begann eine neue Zeitrechnung samt einem rundum gelungenen Imagewandel.

Dann ging es eigentlich Schlag auf Schlag. Kaum eine Karnevalssession in den letzten Jahren ist ohne einen neuen Stimmungshit von Brings ins Land gezogen. „Poppe, Kaate, Danze“ (anfänglich noch als Skandalnummer gehandelt, mittlerweile eine der ganz großen Zugnummern der Band), „Su lang mer noch am Lääve sin“, "Halleluja", Dat is Geil“,oder auch das stets rührseligen Stimmungsaufruhr auslösende „Mama, wir danken dir“ sind klingende Beweise, wie gut Brings die Befindlichkeiten und Seelenlagen ihrer Mitmenschen kennen. Einen absolut guten Riecher haben sie auch für originelle Coverversionen entwickelt: „Man müsste noch mal 20 sein“ (die Adaption des 50er-Jahre-Hits vom Kölner Urgestein Gerhard Jussenhoven) und dem Zarah-Leander-Evergreen „Nur nicht aus Liebe weinen“ haben sie mit Schmackes neues Leben eingehaucht. Dabei verstehen sie es aufs Beste, Zigeunermelodien, Polkas und anderen folkloristischen Zündstoff nahtlos in ihre eigenen Songs einzubauen und mit der Wucht von Rockmusik zu verstärken. „In einem Karnevalsset versuchen wir, in einer halben Stunde die Essenz von einem Konzert wiederzugeben. Wir wollen den Leuten Lust darauf machen, doch mal vorbeizukommen und sich ein richtiges Konzert anzugucken“, sagt Peter Brings, der sich mit seinen Mannen, mit energiegeladener Bühnenperformance und unermüdlicher Livepräsenz auf bundesweiten Tourneen und Festivals und auch im Karneval in jede Performance mit Leib und Seele reinhängt: Keiner schwitzt lauter, keiner verausgabt sich sichtbarer, keine Band im deutschsprachigen Raum lässt die Zuschauer auf Konzerten fühlbarer und unmittelbarer an Ihrer Musik teilhaben.
Brings haben noch nie ein Blatt vor den Mund genommen. Dass sie bisweilen mit ihren Songs auch angeeckt sind, hat sie letztendlich nur noch populärer gemacht.

Die ersten zehn Jahre haben Brings noch ein anderes Leben geführt. Ihr bodenständiger Mundart-Rock hatte schnell landesweit einen hervorragenden Ruf. Schon 1991, im ersten Jahr nach der Bandgründung, gaben sie gleich reihenweise Konzerte. Auftritte bei „Rock am Ring“ oder im „Rockpalast“ waren der beste Beweis für ihr Renommee als überzeugender Live-Act. Rückblickend sind Brings besonders stolz auf ihre ersten, von Klaus „Major“ Heuser produzierten Alben, allen voran „Kasalla“ aus dem Jahr 1992, jenem Jahr, in dem Brings sich in der AG Arsch huh neben vielen anderen Bands und Musikern aus dem Rheinland politisch stark engagierten. Viele Songs von Brings zeichnen sich schon damals durch Lebensnähe und Lokalkolorit aus, und spiegeln so die Liebe zu ihrer Stadt und dessen Menschenschlag wider.

Ein weiteres Highlight in der Bandgeschichte war das Open-Air-Konzert, das Brings mit zahlreichen prominenten Gästen (Klaus Lage, The King, Purple Schulz) anlässlich ihres zehnjährigen Bandjubiläums vor 25.000 Zuschauern im Kölner Volksgarten gaben.

Den bisher größten Erfolg aber feiert die Gruppe Brings im Jahr 2011. Mit Ihrem "Geburtstagskonzert" zum 20-jährigen Bestehen der Band, das im Sommer 2011 vor über 45.000 Besuchern im RheinEnergieSTADION in Köln stattfand, schrieben sie definitiv Stadtgeschichte. Ein solches Konzert, von einer kölschen Band hatte es im Kölner Stadion vorher noch nie gegeben. Auch hierzu lud die Band wieder einige Gäste auf die Bühne ein. Unter anderem das Kölsche Urgestein Tommy Engel und als Mutter der deutschen Rockmusik, Nina Hagen, die gemeinsam mit der Gruppe Brings das Publikum begeisterten.

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Mo.-Fr. von 9-17 Uhr steht Ihnen unsere Tickethotline unter 02203-599480 zur Verfügung. Kartenbuchungen, dringende Fragen oder auch Anregungen sind in dieser Zeit herzlich willkommen. Wir kümmern uns gerne persönlich um Ihr Anliegen. Bitte halten Sie ggf. Ihre Kundennummer bereit.

Darüber hinaus können Sie auf unserer Sa Cova Webseite (www.sacova.de) die Karten direkt im Internet buchen. Klicken Sie hier auf den Button Karten bestellen! Die Reservierungsbestätigung erhalten Sie dann automatisch, per E-Mail.

Kinder bis einschließlich 12 Jahren erhalten freien Eintritt
Dabei bitte die Kategorie "Erwachsener+1 Kind" oder "Erwachsener+2 Kinder auswählen".
Es gelten dann pro Karte ein Erwachsener und ein oder zwei Kinder.

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Spielstätte

Veranstaltungsort:
Tanzbrunnen-Open Air in Köln-Deutz

Anschrift:
Rheinparkweg 1
50679 Köln


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Einlass:
120 Minuten vor Veranstaltungsbeginn

Bitte beachten Sie: Seit dem 01.01.2008 ist die Kölner Innenstadt Umweltzone, in die nur noch Fahrzeuge der Schadstoffgruppen 2 bis 4, die die entsprechende Plakette tragen, einfahren dürfen. Weitere Informationen finden Sie unter Umweltzone Köln.

PKW-Fahrer

folgen bitte den grünen Koelnmesse-Hinweisschildern. Diese leiten Sie im Messenahbereich direkt auf die vorgesehenen Parkflächen im Bereich des Tanzbrunnen Köln.

Bahn-Reisende

mit Ankunft am Bahnhof Köln Messe/Deutz erreichen den Tanzbrunnen Köln, die Rheinterrassen und den km 689 Cologne Beach Club zu Fuß (Dauer ca. 5-7 Minuten) indem Sie den Hinweisschildern folgen.
mit Ankunft am Kölner Hauptbahnhof nehmen die S6 (Richtung Essen), die S13 (Richtung Troisdorf Bahnhof), die S11 (Richtung Bergisch Gladbach), den Regionalexpress RE (Richtung Koblenz oder Bahnhof Köln Messe/Deutz oder Hamm (Westf.) Bahnhof) oder die Regionalbahn RB (Richtung Oberbarmen Bahnhof oder Overath Bahnhof), die Sie zum Bahnhof Köln Messe/Deutz bringen. Dort folgen Sie der Fußgängerbeschilderung zum Tanzbrunnen Köln (Dauer ca. 5-7 Minuten).
vom Hauptbahnhof erreichen den Tanzbrunnen Köln, die Rheinterrassen und den km 689 Cologne Beach Club auch zu Fuß über die Hohenzollern-Brücke oder aber auch mit dem Taxi oder der Rhein-Fähre in weniger als 15 Minuten. Ausschilderungen sind entsprechend vorhanden.

Straßenbahn-Reisende

nehmen die Bahnlinien 1 (Richtung Bensberg), 3 (Richtung Thielenbruch), 4 (Richtung Schlebusch) oder 9 (Richtung Königsforst), die Sie zur U-Bahn Haltestelle "Deutz/Messe" bringen. Dort folgen Sie der Fußgängerbeschilderung. Der Fußweg nimmt ca. 5 bis 7 Minuten in Anspruch.

Flug-Reisende

nehmen vom Flughafen Köln/Bonn aus die S-Bahn Linie 13 bis Haltestelle "Deutz/Messe" (Fahrzeit ca. 15 Minuten); von dort aus ist der Fußweg ausgeschildert.

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Kinder bis einschließlich 12 Jahren erhalten freien Eintritt.
Dabei bitte die Kategorie Erwachsener+1Kind oder Erwachsener+2 Kinder auswählen.
Es gelten dann pro Karte ein Erwachsener und ein oder zwei Kinder.

Brings Produktions GbR
Widdersdorfer Str. 325-327
50933 Köln


Telefon: 0157/73881811
E-Mail: Ticketing@brings.com