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  • Kabarett

Konrad Beikircher-„Beethoven - dat dat dat darf!“

Konrad Beikircher

„Beethoven - dat dat dat darf!“

Liebes Publikum,
Mit drei Jahren habe ich die erste Schellackplatte auf den Küchenboden fallen lassen: Beethoven’s Klaviersonate „Pathétique“, gespielt von Wilhelm Kempff.

Alle fielen ins Koma, ich hab’s überlebt. Mein Leben lang hat er mich seitdem begleitet, Ludwig der Große. Jetzt ist es an der Zeit, zu erzählen, was dabei herausgekommen ist. Dass er die Fünfte, die Neunte, den Fidelio oder die Wut über den verlorenen Groschen geschrieben hat, weiß jeder. Dazu brauchen Sie nicht zu mir zu kommen, das steht alles in den Programmheften der Konzertsäle. Privat war er allerdings alles andere als der Fackelträger abendländischer Moral: der Schwerenöter war hinter Frauen her, aber hallo!

Meistens aber erfolglos und wenn die Sehnsucht allzu groß wurde, hat er sie sich gemietet, er jonglierte mit dem Geld, dass es jeden Hütchenspieler begeistert hätte, er schrieb immer wieder Rheinlieder und versteckte sie in berühmten Kompositionen, weil der Rhein in Wien kein Schwein interessierte, er war verlobt mit einer Bonnerin, die ebenfalls in Wien lebte, er war ein Helikopteronkel wie er im Buch steht, er hat Fürsten erpresst und der Trinker Beethoven war ein launiger Griesgram, der allein mit seinem Lachen Geld hätte verdienen können, so laut und ansteckend war es. Er war ‚harthörig’ und später taub, was ihn mißtrauisch ohne Ende machte und er war rheinischer Republikaner von Grund auf.

Kurz: der große, unberührbare Titan, der größte Komponist und der Held der Menschheit war im Alltag ein –was ein Glück! –ganz normaler Mensch. Ein Leben lang hab ich zusammengetragen und verspreche Ihnen, dass ich Ihnen nur die Wahrheit erzähle –wenn auch in meinen Worten. Wissen Sie, was Sie bisher nicht wussten, glauben Sie, was Sie bisher nicht glauben wollten, erfahren Sie mehr: über ihn und über –sich!

Was das alles mit „dat dat dat darf!“ zu tun hat? Kommen Sie doch vorbei, ich erzähl’es Ihnen.

Ihr Konrad Beikircher

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Spielstätte

Veranstaltungsort:
Eltzhof in Porz-Wahn

Anschrift:
St. Sebastianusstr. 10
51147 Köln


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Einlass:
60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn

S-Bahn: S12/ S13
Haltestelle Porz-Wahn. Von da aus beträgt der Fußweg zum Eltzhof ca. 5 Minuten.

Bus:
Linien der KVB 160, 162, 163, 164
Haltestellen Wahn-Kirche oder Wahn S-Bahnhof

PKW:
A59 (Flughafenautobahn) bis Ausfahrt Wahn , danach weiter der Hauptstr. (Heidestr.) in Richtung Wahn S-Bahnhof folgen bis Wahn Ort, über die Kreuzung in die Sankt Sebastianus Str. einbiegen.
Die Parkflächen befinden sich entweder am Eltzhof direkt oder auf dem angeschlossenen EDEKA-Parkplatz,
auf dem die Parkplätze des Eltzhofes ausgewiesen sind.

Während der Veranstaltung gibt es keinen Ausschank. Allerdings können Getränke vor und nach der Veranstaltung sowie in der Pause an der Bar erworben werden.

Hinweis: Die Plätze im Saal sind frei wählbar

wahn.witzig | bramer.krämer GbR
St.-Sebastianus-Str. 10
51147 Köln


Telefon: 02203.98008-21
E-Mail: kultur@wahn-witzig.de